Schwerpunkt Leseförderung und Rechtschreibtraining

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Als Schule, die sich nach einem Autor und Schriftsteller benannt hat, ist das Thema LESEN eines der zentralen an der Peter-Härtling-Schule.

Es wird eine Lernumgebung geschaffen, in der eine positive Einstellung zum Lesen wächst, sich Lesemotivation entwickelt und darüber hinaus natürlich auch die Lesekompetenz gefördert wird.

Der Themenschwerpunkt LESEN findet auch im täglichen Leben an der Schule vielfältige Beachtung, z.B. in den Vorlesezeiten, im Morgenkreis, in der schuleigenen Bücherei, in den Betreuungszeiten und natürlich in der Auseinandersetzung mit den Lehrwerken.

Auch die Kooperation mit der nahegelegenen phantastischen Bibliothek Wetzlar steigert  die Lesekompetenz der Kinder. Darüber hinaus nimmt die Schule regelmäßig an diversen Leseprojekten teil, wie beispielsweise am alljährlich stattfindenden bundesweiten Vorlesetag.

Mit wachsender Lesekompetenz beschäftigen die Schülerinnen und Schüler sich selbständig mit Büchern. Sie betrachten miteinander in den Leseecken der Klassen Bücher aus der Klassenbücherei und üben schon in der ersten Klasse, sich gegenseitig vorzulesen. Darüber hinaus üben sich die Kinder zum Beispiel in der Auseinandersetzung mit Ganzschriften (Hauptsächlich im Jahrgang 3/4) in der Fertigkeit des Lesens.

Die hohe Lesemotivation der Schülerinnen und Schüler, die vielfältige, intensive Leseförderung und die allgegenwärtige Auseinandersetzung mit Büchern zeichnet die Peter-Härtling-Schule in besonderem Maße aus.

Neben der Förderung im Lesen werden die Kinder auch gezielt in der Orthografie geschult. In den Klassen der Jahrgangsstufe 1 und 2 werden im Deutschunterricht erste Rechtschreibphänomene thematisiert. In der 3. und 4. Klasse findet darauf aufbauend regelmäßiges Rechtschreibtraining in Form der sogenannten „GWS-Zeit“ statt.

In der Grundwortschatzzeit (GWS) erlernen die Schülerinnen und Schüler anhand  ausgewählter Wörter Verständnis in den Aufbau von Sprache und Rechtschreibung.